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Frau im Bademantel kämmt ihre Haare mit Spliss

Expert Tips

Was sind die besten Tipps gegen Spliss?

Gesunde und gepflegte Spitzen sind die Voraussetzung für glänzende, schöne Haare. Um Spliss vorzubeugen und bereits entstandene Schäden zu minimieren, ist eine ausgewogene Pflege ein Muss. Wir verraten Ihnen die besten Tipps gegen kaputte Haarspitzen, ob Haarkuren und Spitzenfluids wirklich helfen und was der Splissschnitt beim Friseur bringt.

Auf einen Blick

Wie entsteht Haarspliss?

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass kurze Haare oft splissfrei sind, während die Spitzen längerer Haare viel öfter spröde sind? Das liegt daran, dass die Spitzen schon über Jahre gewachsen sind und somit den ältesten Teil der Haare bilden. In dieser Zeit mussten die Haare einiges durchmachen: UV-Strahlung, Kälte, Hitze, Colorationen oder andere Behandlungen, die Ihrem Haar ganz schön viel Stress bereitet haben.

Die Folge: Die Schuppenschicht, die den Haarschaft schützt, löst sich. Das wiederum führt dazu, dass Ihre Haare ihr Schutzschild verlieren und spröde und trocken werden. Steuern Sie dem nicht mit reichhaltiger Pflege entgegen, liegt der innere Haarschaft mit seinen Fasern nach kurzer Zeit frei und die Spitzen spalten sich.

Was hilft gegen Spliss?

Da die Haarspitzen oft am meisten beansprucht sind, brauchen sie ein besonderes Treatment. Mit Intensivkuren, Haarspitzenfluids und anderen Produkten gegen Spliss gönnen Sie Ihren kaputten Spitzen ein spezielles Pflegeprogramm. Diese Produkte wie das Gliss Anti-Spliss Wunder Versiegelungs-Serum versiegeln die Haarspitzen und verhindern damit, dass sich Spliss weiter ausbreitet.

Haarspitzenfluids wie das Gliss Total Repair Haarspitzenfluid können sowohl als regelmäßige Kur als auch präventiv als intensive Pflege für die Haarenden benutzt werden. Wichtig: nicht nach jeder, sondern besser nach jeder dritten Haarwäsche anwenden. Andernfalls könnte das Haar schwer oder verklebt wirken. Und: nur ein oder zwei Tropfen in die trockenen Enden massieren, die Fluids sind äußerst ergiebig. Das Resultat kann sich jedoch sehen lassen: schöne, gesunde und vor allem splissfreie Haare!

Zudem sollten Sie Ihren Haaren mindestens einmal wöchentlich eine reichhaltige Kur gönnen, zum Beispiel die Gliss Total Repair 1-Minute Intensivkur. Lassen Sie das Produkt ruhig etwas länger einwirken, indem Sie Ihre Haare in ein Microfaserhandtuch einwickeln. Microfasern sind deutlich schonender zum Haar als ein gewöhnliches Frotteehandtuch. Durch die Wärme ziehen die pflegenden Inhaltsstoffe noch besser ein.

Welche Tools helfen gegen Spliss?

Wenn Ihr Haar zu Spliss neigt, ist hochwertiges Handwerkszeug unerlässlich. Billige Kämme mit Pressnähten oder Bürsten mit Metallborsten sollten Sie unbedingt links liegen lassen. Sehr gut geeignet sind hingegen Bürsten mit Naturborsten sowie Kämme aus echtem Horn oder Holz. Auch Toupierkämme oder -bürsten sollten Sie bei Spliss meiden, da diese besonders aufreibend fürs Haar sind.

Wie waschen Sie Ihr Haar schonend gegen Spliss?

Kämpfen Sie mit spröden, beanspruchten Spitzen, kann auch eine Anti-Spliss-Wäsche helfen: Mischen Sie dazu ein geeignetes Shampoo für strapaziertes Haar, etwa das GLISS Sealing Miracle Versiegelnde Shampoo, in einem Gefäß mit der gleichen Menge Wasser. Geben Sie die Mischung anschließend nur in den Ansatz Ihres trockenen Haares. Lassen Sie das Shampoo mit Wasser etwas aufschäumen und spülen Sie es anschließend ganz normal aus. Der Schaum, der beim Ausspülen in die Spitzen gelangt, reicht zur Reinigung völlig aus.

Wie beugen Sie Spliss mit einfachen Tricks vor?

Am besten ist es natürlich, Ihre Haare schon vor dem Haarbruch richtig zu pflegen, sodass es erst gar nicht zu Spliss kommt. Dazu gehört der Besuch in einem Haarsalon, um die Spitzen regelmäßig schneiden zu lassen. Aber es gibt noch weitere Tipps, um Spliss vorzubeugen:

  • Achten Sie nach dem Duschen darauf, Ihre Haare nur vorsichtig mit einem Handtuch auszudrücken. So wird die Struktur nicht aufgeraut und die Spitzen werden geschont.
  • Verzichten Sie aufs Föhnen und lassen Sie Ihre Haare besser in einem Haarturban trocknen. Verwenden Sie dafür statt eines Frotteehandtuchs ein Mikrofasertuch oder ein altes T-Shirt – die Fasern sind weicher und strapazieren die Haare dadurch weniger.
  • Auch beim Haarekämmen können Sie Spliss vorbeugen, indem Sie auf Bürsten und Kämme mit Schweißnaht verzichten.
  • Versuchen Sie, auf Stylinggeräte, wie Glätteisen oder Lockenstab, so oft wie möglich zu verzichten. Nutzen Sie bei jeder Anwendung unbedingt einen Hitzeschutz wie das Gliss Oil Nutritive Hitzeschutz Öl-Spray.
  • Spliss vermeiden über Nacht: Schlafen Sie auf einem Seidenkissen. Die weiche Oberfläche beschwert das Haar nicht so sehr wie raue Baumwoll- oder Leinenfasern. Flechten Sie, wenn möglich, Ihr Haar außerdem zu einem lockeren Zopf. So verhindern Sie, dass sich die Haare im Schlaf verknoten.

Wie machen Sie einen Splissschnitt selbst?

Mit dem sogenannten Spliss Cut oder Hair Dusting können Sie Ihre kaputten Haarspitzen zu Hause ganz einfach selber schneiden. Suchen Sie sich dazu einen Platz mit viel Tageslicht und schauen Sie sich Ihre Haare Strähne für Strähne an. Zwirbeln Sie die einzelnen Strähnen fest zusammen und schneiden Sie dort ab, wo splissige Haarenden aus der Strähne herausschauen. Wichtig: Benutzen Sie hierfür nur eine professionelle Haarschere. Schneiden Sie Ihre Haare mit einer herkömmlichen Schere, riskieren Sie noch mehr Spliss.

Sie trauen sich nicht, Ihren Splissschnitt selbst zu machen? Dann können Sie sich natürlich auch Hilfe vom Profi holen. Viele Haarsalons bieten einen Splissschnitt mit der „heißen Schere“ an. Dabei werden die Schneiden der Spezialschere erwärmt, die dann die Haarspitzen versiegeln.

Häufige Probleme und was dagegen hilft

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Gespaltene, spröde Haarspitzen UV-Strahlung, Kälte, Hitze und Colorationen lösen die schützende Schuppenschicht, sodass der innere Haarschaft freiliegt und sich die Spitzen spalten. Versiegeln Sie die Enden mit speziellen Anti-Spliss-Produkten wie dem Gliss Anti-Spliss Wunder Versiegelungs-Serum, so breitet sich der Spliss nicht weiter aus.
Haar wirkt nach dem Spitzenfluid schwer oder verklebt Das Fluid wurde zu oft oder zu großzügig aufgetragen, dabei sind die Produkte äußerst ergiebig. Massieren Sie nur ein bis zwei Tropfen des Gliss Total Repair Haarspitzenfluids in die trockenen Enden, und das nur nach jeder dritten Haarwäsche.
Spliss durch Hitzestyling Glätteisen und Lockenstab strapazieren das Haar und begünstigen kaputte Spitzen. Verzichten Sie so oft wie möglich auf Stylinggeräte und nutzen Sie bei jeder Anwendung einen Hitzeschutz wie das Gliss Oil Nutritive Hitzeschutz Öl-Spray.
Neuer Spliss nach dem Selberschneiden Eine herkömmliche Schere schneidet das Haar nicht sauber, damit riskieren Sie noch mehr Spliss. Nutzen Sie fürs Hair Dusting nur eine professionelle Haarschere oder lassen Sie sich im Salon einen Splissschnitt mit der heißen Schere machen, die die Haarspitzen gleich versiegelt.
Haarbruch und Knoten über Nacht Raue Baumwoll- oder Leinenfasern beschweren das Haar und im Schlaf verknoten sich die Längen. Schlafen Sie auf einem Seidenkissen und flechten Sie Ihr Haar, wenn möglich, zu einem lockeren Zopf.

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