Expert Tips
Ihr Haar wirkt trocken und glanzlos? Die Spitzen sind splissig und spröde? Die gute Nachricht: Sie müssen nicht gleich zur Schere greifen, um Ihr kaputtes Haar zu retten. Oft reicht es schon, die Pflegeroutine zu verändern und den Ursachen vorzubeugen. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Tricks und Produkten Sie Ihrem Haar wieder Glanz und Sprungkraft verleihen!
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Kaputte Haare lassen sich meist retten, ohne gleich zur Schere zu greifen: Oft reicht es schon, die Pflegeroutine zu verändern und den Ursachen vorzubeugen. -
Kaputtes Haar entsteht durch Styling-Tools wie Bürste, Föhn oder Lockenstab, durch zu häufige Colorationen, Blondierungen und Dauerwellen sowie durch Stress, einseitige Ernährung, extreme Kälte oder Hitze und chlor- und kalkhaltiges Wasser. -
Für feines, strapaziertes Haar helfen Feuchtigkeitsspender wie Aloe Vera, Panthenol, Glycerin oder Seidenproteine, für störrisches, kaputtes Haar pflanzliche Öle und Proteine wie Macadamianussöl, Arganöl, Sheabutter oder Wildrosenöl, die das Haar mit einem hauchdünnen Schutzfilm umhüllen und die Schuppenschicht glätten. -
Beim Waschen von strapaziertem Haar gilt: möglichst nicht täglich waschen, das Shampoo mit den Fingerspitzen sanft einmassieren, lauwarm statt heiß waschen, den letzten Spülgang mit kaltem Wasser ausführen und das Haar zum Vortrocknen in einen Handtuchturban hüllen, statt es trocken zu rubbeln. -
Splissige Spitzen lassen sich mit einem Spitzenfluid mit Silikonölen und etwas Haaröl temporär kitten, sollten aber regelmäßig abgeschnitten werden, damit sie sich nicht weiter nach oben spalten. -
Feuchtes Haar ist dreimal schwächer als trockenes und darf deshalb nie im nassen Zustand gebürstet werden, sondern wird sanft trocken getupft und von unten mit einem grobzinkigen Kamm Strähne für Strähne entwirrt.
Bevor Ihre Haare wirklich kaputt aussehen, haben sie meist eine kleine Leidensgeschichte hinter sich. Styling-Tools wie Bürste, Föhn oder Lockenstab strapazieren Ihr Haar, zu häufige Colorationen, Blondierungen oder Behandlungen wie Dauerwellen tun ihr Übriges. Aber auch Stress oder eine einseitige Ernährung können für chaotische Zustände auf dem Kopf sorgen.
Ebenfalls schädlich wirken extreme Kälte oder Hitze sowie chlor- und kalkhaltiges Wasser. Und manchmal liegt es einfach an fehlender oder falscher Pflege. Irgendwann sind die Folgen deutlich sichtbar: Die natürliche Schuppenschicht wird rau, das Haar wird strohig, glanzlos, neigt zum Abbrechen und zu Spliss in den Spitzen. Zeit, dem etwas entgegenzusetzen!
Besorgt fragen Sie sich jetzt: Kann man kaputte Haare retten? Ja! Mit der richtigen Pflegeroutine aus Shampoo, Spülung und Kur wie der Gliss Kur Total Repair Soforthilfe Intensivkur kann Ihre Frisur wieder strahlend schön wirken. Sie sollten Ihr Haar jedoch für eine Weile nur mit Samthandschuhen anfassen. Halten Sie alles von ihm fern, was zusätzlich schädigen könnte. Verwenden Sie zum Haarewaschen ein mildes Shampoo wie das Gliss Total Repair Shampoo, am besten ist es speziell dafür gemacht, strapazierte und trockene Haare zu retten.
Achten Sie auf die Inhaltsstoffe: Ist das Haar eher fein und strapaziert, helfen Feuchtigkeitsspender wie Aloe Vera, Panthenol, Glycerin oder Seidenproteine. Bei störrischem, kaputtem Haar bieten pflanzliche Öle und Proteine eine besonders reichhaltige Pflege: Macadamianussöl, Arganöl, Sheabutter oder Wildrosenöl umhüllen das einzelne Haar mit einem hauchdünnen Schutzfilm. Das glättet die Schuppenschicht und Ihr Haar wirkt wieder gesünder und glänzender.
Haben Sie das passende Shampoo gefunden, besorgen Sie sich gleich die ganze Pflegeserie, etwa mit der Gliss Total Repair Spülung. Übrigens ist es ein Mythos, dass kaputtes Haar vom häufigen Wechsel des Shampoos profitiert. Bleiben Sie bei dem Produkt, das Ihnen am besten hilft.
Wollen Sie strapazierte, kaputte Haare retten, sollten Sie beim Waschen einige Regeln befolgen:
- Weniger ist mehr: Waschen Sie ihre Haare, wenn möglich, nicht täglich und verwenden Sie die dazugehörigen Pflegeprodukte wie Conditioner und Maske nach Anweisung auf dem Produkt. Die optimale Pflegleistung erzielen Sie, wenn sie alle Produkte aus einer Pflegelinie benutzen.
- Fingerspitzengefühl beim Shampoonieren: Vermeiden Sie es, die Fingernägel in die Kopfhaut zu graben – das richtet mehr Schaden an, als es nützt. Massieren Sie das Shampoo lieber sanft und vorsichtig mit den Fingerspitzen ein.
- Kühles Wasser nutzen: Waschen Sie Ihre Haare nicht zu heiß. Lauwarmes Wasser ist weniger schädlich. Für den letzten Spülgang verwenden Sie am besten kaltes Wasser. Es verleiht Ihrem Haar seidigen Glanz.
- Nicht trocken rubbeln: Nach dem Waschen sind die Haare aufgequollen und daher besonders empfindlich. Hüllen Sie Ihr Haar zum Vortrocknen in einen Handtuchturban und drücken Sie die Feuchtigkeit heraus, statt zu rubbeln. Denn die Reibung elektrisiert die Haare und raut die Schuppenschicht auf.
Die Haarspitzen sind besonders anfällig für Spliss und Schädigungen. Wenden Sie daher regelmäßig ein Spitzenfluid mit Silikonölen an, zum Beispiel das Gliss Total Repair Haarspitzenfluid. Es hilft, die Spitzen zumindest temporär wieder zu kitten und weniger fransig aussehen zu lassen. Kneten Sie einfach wenige Tropfen davon ins handtuchtrockene Haar ein und stylen Sie es dann wie gewohnt. Sie können den Spliss auch verstecken, indem Sie Ihre Haare über die Rundbürste föhnen. Arbeiten Sie zum Schluss noch etwas Haaröl wie das Gliss Oil Nutritive Tägliches Öl-Elixier in die Spitzen ein, damit sie weniger trocken und glanzlos wirken.
Nicht immer lassen sich splissige Haare auf diese Weise retten. Damit sich die Spitzen nicht immer weiter nach oben spalten, sollten Sie sie regelmäßig abschneiden lassen. So wirkt das Haar wieder fülliger und gesünder.
Gönnen Sie sich regelmäßig eine Kopfmassage. Dadurch werden die Haarfollikel stimuliert und die Durchblutung der Kopfhaut wird angeregt. So fördern Sie das Haarwachstum und brauchen Ihren Spitzen nicht lange nachzutrauern.
Besonders wichtig, wenn Sie kaputte Haare retten wollen: Bürsten Sie sie nie im nassen Zustand. Feuchtes Haar ist dreimal schwächer als trockenes und daher anfälliger für Brüche. Die beste Lösung ist, das Haar mit einem Handtuch sanft trocken zu tupfen und es dann mit einem grobzinkigen Kamm zu entwirren. Halten Sie die jeweilige Strähne dabei am Ansatz fest – so lastet weniger Zug auf dem Haar.
Auch stark verfilztes Haar sollten Sie auf keinen Fall ruppig durchbürsten. Verwenden Sie einen Kamm oder eine Bürste aus hochwertig verarbeitetem Naturmaterial (zum Beispiel Holz oder Wildschweinborsten). Beginnen Sie von unten und entwirren Sie jede Haarsträhne einzeln. Erst wenn keine groben Nester mehr vorhanden sind, können Sie von oben nach unten bürsten und Ihr Haar stylen.
Strapazierte und kaputte Haare retten Sie vor allem, indem Sie sie nicht noch weiteren Schädigungen aussetzen. Besonders schonend ist es, das Haar an der Luft trocknen zu lassen. Wenn das aus Zeitgründen nicht geht, sollten Sie den Föhn immer auf volles Gebläse-, aber höchstens die mittlere Heizstufe stellen. So bleibt die Zeit, in der die Föhnluft das Haar austrocknen kann, so kurz wie möglich.
Zu häufiges Färben beansprucht geschädigtes Haar zusätzlich – das gilt besonders für Blondierungen und stärkere Dauerwellen. Nutzen Sie stattdessen lieber eine Tönung zum Auffrischen.
Verzichten Sie eine Weile ganz auf andere Hitze-Tools wie Glätteisen, Lockenstäbe oder Heizwickler – vor allem, wenn Sie stark geschädigte, kaputte Haare retten wollen. Es gibt auch andere Möglichkeiten, die entsprechenden Frisuren zu erreichen. Für Locken ohne Hitze können Sie Ihr Haar zum Beispiel abends locker flechten oder in Lockenwickler drehen. Für glatte Styles föhnen sie die Haare gleich über die Rundbürste.
Sie konnten Ihre kaputten Haarspitzen retten und freuen sich über den frischen Glanz Ihrer Frisur? Damit das so bleibt, zeigen wir Ihnen jetzt noch, wie Sie Ihre Haare zusätzlich zu den genannten Tipps vor neuen Schäden schützen können:
- Vorsicht vor der Sonne: Halten Sie sich im Sommer nicht in direkter Mittagssonne auf und schützen Sie Ihre Haare mit einem Sonnenhut, Tuch oder Cap.
- Schutz für die Nacht: Investieren Sie in ein Seidenkissen oder wickeln Sie Ihr Haar über Nacht in einen Seidenschal. So vermeiden Sie die Reibung, die herkömmlicher Baumwollstoff verursacht und die zu Haarbruch führen kann. Bei Seide passiert das dank der glatten Textur nicht. Alternativ können Sie die Haare zusammenbinden oder ein Haarnetz verwenden.
- Lockere Frisuren: Haarschäden können auch entstehen, wenn Sie Zöpfe und Dutts zu fest binden. Tragen Sie Ihr Haar also öfter offen oder als sanft gebundenen tiefen Ponytail, damit es „atmen“ kann. Verwenden Sie außerdem weiche Haargummis ohne Metallteil und niemals normale Gummibänder!
Mit der richtigen Pflege sowie schonenden Färbe- und Stylingmethoden bleibt Ihr Haar langfristig gesund und glänzend. So brauchen Sie sich in Zukunft keine Gedanken mehr darüber zu machen, wie Sie Ihr kaputtes Haar retten können.
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| Mein Haar fühlt sich strohig an und hat jeden Glanz verloren. | Hitze-Tools, häufige Colorationen und Blondierungen machen die natürliche Schuppenschicht rau, dadurch wirkt das Haar strohig und glanzlos. | Stellen Sie Ihre Pflegeroutine auf Shampoo, Spülung und Kur um und waschen Sie mit einem milden Shampoo für strapaziertes Haar wie dem Gliss Total Repair Shampoo, denn pflanzliche Öle und Proteine umhüllen das einzelne Haar mit einem Schutzfilm und glätten die Schuppenschicht wieder. |
| Meine Spitzen sind splissig, spröde und sehen ausgefranst aus. | Die Haarspitzen sind der älteste Teil des Haares und deshalb besonders anfällig für Spliss und Schädigungen. | Kneten Sie wenige Tropfen eines Spitzenfluids mit Silikonölen wie dem Gliss Total Repair Haarspitzenfluid ins handtuchtrockene Haar und lassen Sie die Spitzen zusätzlich regelmäßig abschneiden, damit sie sich nicht immer weiter nach oben spalten. |
| Beim Kämmen und Bürsten brechen mir ständig Haare ab. | Feuchtes Haar ist dreimal schwächer als trockenes und damit anfälliger für Brüche, und ruppiges Durchbürsten von verfilztem Haar erhöht den Zug zusätzlich. | Tupfen Sie das Haar mit einem Handtuch sanft trocken, entwirren Sie es von unten Strähne für Strähne mit einem grobzinkigen Kamm oder einer Bürste aus Holz oder Wildschweinborsten und halten Sie die Strähne dabei am Ansatz fest, damit weniger Zug auf dem Haar lastet. |
| Nach dem Waschen sind meine Haare elektrisch aufgeladen und rau. | Nach dem Waschen sind die Haare aufgequollen und besonders empfindlich, und die Reibung beim Trockenrubbeln elektrisiert sie und raut die Schuppenschicht auf. | Hüllen Sie Ihr Haar zum Vortrocknen in einen Handtuchturban und drücken Sie die Feuchtigkeit heraus, statt zu rubbeln, und verwenden Sie für den letzten Spülgang kaltes Wasser, das dem Haar seidigen Glanz verleiht. |
| Meine Haare brechen nach dem Färben und über Nacht immer wieder ab. | Zu häufiges Färben und Blondieren beansprucht geschädigtes Haar zusätzlich, und auch die Reibung an herkömmlichem Baumwollstoff sowie zu fest gebundene Zöpfe und Dutts führen zu Haarbruch. | Frischen Sie die Farbe lieber mit einer Tönung auf, schlafen Sie auf einem Seidenkissen oder mit einem Seidenschal und tragen Sie Ihr Haar öfter offen oder als sanft gebundenen tiefen Ponytail; als Aufbaupflege dazwischen eignet sich die Gliss Kur Total Repair Soforthilfe Intensivkur. |